Was ist KiKuMa?

KIKUMA, das erste KinderKulturMagazin für Eltern und Kinder enthüllt alles, was Kinder schon immer über Kultur wissen wollten und ihre Eltern nie zu fragen wagten.

Wir zeigen Eltern, welche Wege es gibt, Kinder ohne erhobenen Zeigefinger an Kunst, Kultur und Kulturen heran zu führen. KIKUMA möchte auch jene erreichen, die der Meinung sind, Kunst und Kultur seien zu elitär. Wir wollen zeigen, Kultur ist für jeden da und für alle wichtig. Deshalb spricht KIKUMA Eltern an und fordert sie auf, selbst neugieriger zu sein. So sind sie auch Kulturvermittler bei den eigenen Kindern.

KIKUMA IM NETZ

KIKUMA im Internet versteht sich als Plattform für jegliche Form Inhalt, die etwas mit Kultur zu tun, – natürlich immer mit dem Blick auf Kinder und Jugendliche. Deshalb kann jeder mit seinen Anregungen dazu beitragen, dass KIKUMA.de ein aktiver Marktplatz in Sachen Kultur für Kinder, Jugendliche und deren Eltern ist. Für die Kinder bedeutet dies, sie können über ihre Kunst mit der Internet-Plattform kommunizieren. Für die Erwachsenen heißt KIKUMA, ihre Anregungen und Mitteilungen darzustellen, damit daraus Ideen für Viele werden.

DER KINDER KULTUR KALENDER

Dieser Anspruch findet sich besonders im KinderKulturKalender wieder: Konzerte, Theater, Museumsführungen, Kreativ-Workshops, Mitmach-Kunst, experimentelle Geschichtskunde und unendlich viel mehr, alles ist übersichtlich nach Regionen geordnet. In dieser Form gezielt aufbereitet für Kinder und ihre Eltern gibt es das nur in KiKuMa. Der Kalender ist eine offene Plattform für Kulturinstitutionen, Elterninitiativen und alle kulturell Engagierten, die auf ihre Kulturprojekte für Kinder aufmerksam machen wollen. Auf dieser Website können alle Kinder, Eltern und Interessierte Kulturtermine tagesaktuell abrufen. Ab jetzt gibt es keine Ausreden mehr für langweilige Samstage vor dem Fernseher.

DIE INITIATOREN UND FÖRDERER VON KIKUMA

KIKUMA wird aus Mitteln der Ursula Lübbe Stiftung finanziert. Vorsitzender des Herausgeberbeirates ist der Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien. KIKUMA ist entstanden in Zusammenarbeit mit großzügigen Medienpartnern und herausragenden Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik.

DIE URSULA LÜBBE STIFTUNG

Die Ursula Lübbe Stiftung hat sich die Förderung von Bildung, Kunst und Kultur, insbesondere für Kinder und Jugendliche, zur Aufgabe gemacht. Im Jahr 2003 hat Ursula Lübbe, Witwe des Verlegers Gustav Lübbe, die Initiative ergriffen und die Stiftung gegründet. Mit diesem Engagement will die Verlagsgruppe Lübbe dem Kulturgut Buch einen dauerhaften Rahmen geben. Die Stiftung will den Brückenschlag zwischen Menschen und Medien wirksam unterstützen – durch intensive Kinder- und Nachwuchsförderung im verantwortlichen Umgang mit dem Schlüsselmedium Buch, aber auch mit allen neuen audiovisuellen Medien und den unendlichen Möglichkeiten des Internets. Ein großes Anliegen ist den Stiftungsmitgliedern die Kulturvermittlung an die kommenden Generationen auf Bühnen und in Museen, egal ob durch Werke „Alter Meister” oder Aktionen „Junger Wilder”.

Die Ursula Lübbe Stiftung unterstützt die besten Projekte auf allen Feldern der Kinderkulturarbeit. Für diese Arbeit hat die Stifterin gute Partner gefunden, wie zum Beispiel die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die Wiener Staatsoper. Ein Kuratorium aus Experten stellt sicher, dass die gesteckten Ziele erfüllt werden – zum Wohle von Kindern, ihrer Bildung und ihrer kulturellen Sprachfähigkeit.