Wir haben noch mehr Irrgärten für euch gemacht. Ihr findet sie auf der Spielseite Irrgärten.
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Wir freuen uns über jede Mail von euch. Wenn ihr gute Ideen für unsere Seiten habt, dann laßt es uns wissen. Kritik ist uns genauso wichtig, damit wir wissen, was wir besser machen können.
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Durch den Irrgarten muss man einen Weg finden und landet oft in Sackgassen. Schon im Barock (17. Jahrhundert) haben sich Fürsten und ihr Hofstaat gerne in Irrgärten aus hohen Hecken verlaufen. Heute gibt es an vielen Orten auch Irrgärten aus hohem Mais und wenn man erst mal drinsteckt, sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht...
Damit ihr nicht für immer in einem Irrgarten versteckt bleibt, ist hier Pauls Super-Tipp zum Pfadfinden: die Rechte-Hand-Regel! Wenn du einen Irrgarten betrittst, so achte darauf,dass eine Wand immer rechts von dir ist (Mit der rechten Hand die Wand oder Hecke berühren). Am Ende einer Sackgasse drehst du um und gehst stur weiter mit der Hand auf der rechten Seite.
Irgendwann wirst du an dein Ziel gelangen. (Geht auch mit der linken Hand und der linken Wand, aber bitte unterwegs nicht wechseln!)
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Übrigens: Ein Irrgarten ist nicht dasselbe wie ein Labyrinth, auch wenn sich beide zunächst ähnlich sehen... Im Labyrinth gibt es nur EINEN verschlungenen Weg, keine Sackgassen oder Abzweigungen. Daher kann man sich im Labyrinth auch nicht verlaufen. Mittelalterliche (Fußboden-) Labyrinthe finden sich in vielen Kathedralen, zum Beispiel in Chartres.